Mind-Map-Technik
März 2012/flc
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Montag, 5. März 2012
Freitag, 2. Dezember 2011
Persönliche Ziele setzen
Wie genau setze ich Ziele, die ich erreichen kann?
Wer den Wunsch hat abzunehmen, sollte sich realistische Ziele setzen, denn die Hauptursache für Frustration sind nicht erreichte Ziele.
Fortsetzung…
1. Ziel-Kriterium Ein Ziel muss selbst initiiert und erreicht werden können!
2. Ziel-Kriterium Das Ziel muss messbar sein.
3. Ziel-Kriterium Das Ziel muss attraktiv sein!
4. Ziel-Kriterium Das Ziel muss realistisch sein.
5. Ziel-Kriterium Das Ziel braucht ein DATUM!
Stellen Sie sich doch mal zur Abwechslung die folgenden Fragen:
Wird das Ziel mich glücklich machen?
Wird das Ziel mich gesünder machen?
Wird das Ziel mir helfen, die Freude zu bekommen, die ich will?
Wird das Ziel mir mehr Sicherheit geben?
Wird das Ziel mich persönlich zufriedener machen?
Wird das Ziel mein Berufsleben verbessern?
In 7 Schritten zu den persönlichen Zielen
Schritt 1 Was genau ist mein Ziel?
Schritt 2 Was ist mein persönlicher Nutzen/Vorteil?
Schritt 3 Was sind die Hindernisse, die es zu überwinden gilt?
Schritt 4 Welche Fähigkeiten oder welches Wissen brauche ich dafür?
Schritt 5 Mit welchen Personen, Gruppen will ich zusammenarbeiten?
Schritt 6 Habe ich einen Ziel-, Aktionsplan schriftlich erstellt?
Schritt 7 Erfüllungsdatum (Ziel-Termin!) Wann genau will ich mein Ziel erreicht haben?
Dezember 2011/flc
Wer den Wunsch hat abzunehmen, sollte sich realistische Ziele setzen, denn die Hauptursache für Frustration sind nicht erreichte Ziele.
Fortsetzung…
1. Ziel-Kriterium Ein Ziel muss selbst initiiert und erreicht werden können!
2. Ziel-Kriterium Das Ziel muss messbar sein.
3. Ziel-Kriterium Das Ziel muss attraktiv sein!
4. Ziel-Kriterium Das Ziel muss realistisch sein.
5. Ziel-Kriterium Das Ziel braucht ein DATUM!
Stellen Sie sich doch mal zur Abwechslung die folgenden Fragen:
Wird das Ziel mich glücklich machen?
Wird das Ziel mich gesünder machen?
Wird das Ziel mir helfen, die Freude zu bekommen, die ich will?
Wird das Ziel mir mehr Sicherheit geben?
Wird das Ziel mich persönlich zufriedener machen?
Wird das Ziel mein Berufsleben verbessern?
In 7 Schritten zu den persönlichen Zielen
Schritt 1 Was genau ist mein Ziel?
Schritt 2 Was ist mein persönlicher Nutzen/Vorteil?
Schritt 3 Was sind die Hindernisse, die es zu überwinden gilt?
Schritt 4 Welche Fähigkeiten oder welches Wissen brauche ich dafür?
Schritt 5 Mit welchen Personen, Gruppen will ich zusammenarbeiten?
Schritt 6 Habe ich einen Ziel-, Aktionsplan schriftlich erstellt?
Schritt 7 Erfüllungsdatum (Ziel-Termin!) Wann genau will ich mein Ziel erreicht haben?
Dezember 2011/flc
Sonntag, 18. September 2011
TopMind - Lerntipp 4-2
Wie genau setze ich Ziele, die ich erreichen kann?
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit völliger Orientierungslosigkeit zur Welt kommt. Alle anderen Lebewesen werden von ihrem Instinkt geleitet.
1. Ziel positiv formuliert
Sehr oft wissen die Leute nur, was sie nicht wollen. Ich will nicht mehr rauchen, nicht so nervös sein, nicht so viele Fehler machen, mich nicht so leicht ablenken lassen. Das Unterbewusstsein kommt nicht darum, bei so einem Ziel eben gerade ständig an das Unerwünschte zu denken.
Versuchen Sie einmal, eine Minute nicht an eine schwarze Katze zu denken. Alles andere ist erlaubt, ein schwarzer Hund oder eine weisse Katze. Oder spüren Sie nicht Ihre linke Zehe. Es wird Ihnen kaum gelingen!
Also umformulieren: Ich will frische Luft in den Lungen, ich bin locker, ich spiele richtig, ich konzent-riere mich auf eine Sache etc.
Beachten Sie: Auch Wendungen wie fehlerfrei, mühelos, mit weniger Anstrengung, ohne Stress, unreine Töne, etwas vermeiden etc. sind negativ formuliert, da sie die Worte «Fehler und Mühe» etc. enthalten, oder eine Abwesenheit von etwas beschreiben. Ja selbst «entspannt» wird besser durch «ruhig» oder «locker» ersetzt, da ja das unerwünschte Wort Spannung mitklingt. Manchmal ist das Ziel zwar zunächst positiv formuliert; z. B. ich lerne leichter; doch wenn ich nachfrage, wie sich so ein Ziel denn anfühlt, heisst es dann etwa: «Nicht so ein Druck auf dem Magen»! Was willst du dann an Stelle des Drucks? Das ist dann genau der Punkt, wo die Lernenden merken, dass das neue Lernen beginnt, wenn sie suchen müssen, was sie eigentlich wollen, z. B. ein Wärmegefühl, eine Strömung im Magen.
Übung
Stellen Sie sich ein grünes Kaninchen, einen dreieckigen Chinesen, einen jähzornigen Kühl-schrank vor. Es werden dabei selten benutzte Hirnbereiche aktiviert.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit völliger Orientierungslosigkeit zur Welt kommt. Alle anderen Lebewesen werden von ihrem Instinkt geleitet.
1. Ziel positiv formuliert
Sehr oft wissen die Leute nur, was sie nicht wollen. Ich will nicht mehr rauchen, nicht so nervös sein, nicht so viele Fehler machen, mich nicht so leicht ablenken lassen. Das Unterbewusstsein kommt nicht darum, bei so einem Ziel eben gerade ständig an das Unerwünschte zu denken.
Versuchen Sie einmal, eine Minute nicht an eine schwarze Katze zu denken. Alles andere ist erlaubt, ein schwarzer Hund oder eine weisse Katze. Oder spüren Sie nicht Ihre linke Zehe. Es wird Ihnen kaum gelingen!
Also umformulieren: Ich will frische Luft in den Lungen, ich bin locker, ich spiele richtig, ich konzent-riere mich auf eine Sache etc.
Beachten Sie: Auch Wendungen wie fehlerfrei, mühelos, mit weniger Anstrengung, ohne Stress, unreine Töne, etwas vermeiden etc. sind negativ formuliert, da sie die Worte «Fehler und Mühe» etc. enthalten, oder eine Abwesenheit von etwas beschreiben. Ja selbst «entspannt» wird besser durch «ruhig» oder «locker» ersetzt, da ja das unerwünschte Wort Spannung mitklingt. Manchmal ist das Ziel zwar zunächst positiv formuliert; z. B. ich lerne leichter; doch wenn ich nachfrage, wie sich so ein Ziel denn anfühlt, heisst es dann etwa: «Nicht so ein Druck auf dem Magen»! Was willst du dann an Stelle des Drucks? Das ist dann genau der Punkt, wo die Lernenden merken, dass das neue Lernen beginnt, wenn sie suchen müssen, was sie eigentlich wollen, z. B. ein Wärmegefühl, eine Strömung im Magen.
Übung
Stellen Sie sich ein grünes Kaninchen, einen dreieckigen Chinesen, einen jähzornigen Kühl-schrank vor. Es werden dabei selten benutzte Hirnbereiche aktiviert.
September 2011/flc/Quellenangabe: bearbeiteter Auszug aus: Lernen mit Kinesiologie und NLP, J. Hochweber
Samstag, 27. August 2011
TopMind - Lerntipp 4-1
Wie genau setze ich Ziele, die ich erreichen kann?
«Es führen viele Wege zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche.»
Aus China
SMART ist eine Abkürzung für «Specific Measurable Accepted Realistic Timely» und dient im Projektmanagement als Kriterium zur eindeutigen Definition von Zielen im Rahmen einer Zielvereinbarung.
Im Deutschen kann man es z. B. so übersetzen:
S Spezifisch
Ziele müssen eindeutig definiert sein (nicht vage, sondern so präzise wie möglich).
M Messbar
Ziele müssen messbar sein (Messbarkeitskriterien).
A Akzeptiert
Ziele müssen von den Empfängern akzeptiert werden/sein (auch: angemessen, attraktiv oder anspruchsvoll)
R Realisierbar
Ziele müssen erreichbar sein.
T Terminierbar
zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe, bis wann das Ziel erreicht sein muss.
Ein Ziel ist nur dann S.M.A.R.T., wenn es diese fünf Bedingungen erfüllt.
August 2011/flc Quelle: www.wikipedia.com
Freitag, 18. März 2011
TopMind, Lerntipp Nr. 3
Das Pareto-Prinzip:
80/20-Verteilung
Vilfredo Pareto, einem italienischen Ökonomen des 19 Jahrhunderts, verdanken wir die nach ihm benannte Pareto-Verteilung. Dieses Prinzip besagt, dass der Grossteil der Ergebnisse durch einen geringen Anteil an Auslösern erzeugt wird.
Als er die Verteilung des Volksvermögens in Italien untersuchte, stellte er fest, dass 20 % der Bevölkerung 80 % des gesamten Geldes besassen. Deshalb spricht man bei dem Pareto-Prinzip auch oftmals von der 80/20-Verteilung.
Das Pareto-Prinzip lässt sich auf alle Bereiche des Lebens übertragen:
80 % der Zeit tragen wir 20 % unserer Kleidung
80 % des Umsatzes wird durch 20 % der Kunden generiert
80 % unseres Erfolges erzielen wir durch 20 % aller Handlungen
Dabei muss das Verhältnis nicht unbedingt 80/20 betragen. Es soll lediglich darauf hindeuten, dass eine kleine Menge für die Mehrzahl der Ergebnisse verantwortlich ist. So erhöhen Sie ihre Produktivität um 400 %
Dieses Prinzip sollten Sie sich zu Nutze machen. Da Sie in 20 % ihrer gesamten Zeit 80 % ihres Erfolges generieren, müssen Sie herausfinden, welche 20 % dafür zuständig sind, anstatt sich auf 80 % der Zeit zu konzentrieren, die nur 20 % Wirkung erzielt.
Damit erhöhen Sie Ihre Produktivität um 400 %. Sie benötigen nur noch 1/5 der Zeit um 4/5 der Ergebnisse zu erzeugen. Sie würden einen 10-Stunden Tag in einen Zwei-Stunden Tag verwandeln.
Gerade im Berufsleben wirkt diese 80/20 Regel oftmals überspitzt. Aus einer 40-Stunden Woche eine Acht-Stunden Woche machen, dass klingt nach Zauberei. Vor allem, wenn man lediglich für die Zeit entlohnt wird, die man mit Arbeit verbringt, anstatt für die geleistete Arbeit. Und genau hier greift dieses Prinzip leider nicht. Denn es betrachtet ausschliesslich das Verhältnis von Aufwand und Nutzen. Ist man bereits im Voraus auf feste Grössen wie Zeit beschränkt, hilft es nicht weiter.
Schluss mit Perfektionismus
Das Pareto Prinzip dürfte den eingefleischten Perfektionisten eine grosse Hilfe sein. Die Erkenntnis, dass 80 % des Erfolges auf 20 % der Aktionen beruhen, sollte diesen doch zu denken geben.
Das Problem des Perfektionisten besteht darin, dass er immer 100 % anstrebt und meist nie fertig wird, da zu diesen 100 % immer etwas fehlen wird. Er lebt eher nach dem 100/100 Prinzip, im Glauben, dass sich der Erfolg gleichmässig auf den Einsatz verteilt.
Zeigt man solchen Menschen jedoch, dass 80 % der geleisteten Arbeit nur zu 20 % der Ergebnisse führt, so verliert selbst der grösste Perfektionist seine Motivation. Zu wissen, dass das, was er tut, nachweislich kaum etwas bringt, kann dessen Welt durchaus zum Einsturz bringen.
Wo bleiben die restlichen 20 %?
Dank der 80/20-Regel sind wir nun um 400 % produktiver, doch nicht immer reichen die erbrachten 80 % aus. Es gibt durchaus Dinge, die müssen zu 100 % erledigt werden. Ein Haus in 20 % der Zeit zu 80 % fertig zu stellen und zeitintensive aber wichtige Aufgaben ganz zu streichen, funktioniert einfach nicht.
Es muss deshalb immer zuvor entschieden werden, ob das gesetzte Ziel auch ohne 100%igen Erfolg erreichbar ist. Für alle Ziele, die diese Anforderung nicht erfüllen, findet das Pareto Prinzip keine Anwendung.
März 2011/flc Quelle: www.erfolgreich-im-leben.com
80/20-Verteilung
Vilfredo Pareto, einem italienischen Ökonomen des 19 Jahrhunderts, verdanken wir die nach ihm benannte Pareto-Verteilung. Dieses Prinzip besagt, dass der Grossteil der Ergebnisse durch einen geringen Anteil an Auslösern erzeugt wird.
Als er die Verteilung des Volksvermögens in Italien untersuchte, stellte er fest, dass 20 % der Bevölkerung 80 % des gesamten Geldes besassen. Deshalb spricht man bei dem Pareto-Prinzip auch oftmals von der 80/20-Verteilung.
Das Pareto-Prinzip lässt sich auf alle Bereiche des Lebens übertragen:
80 % der Zeit tragen wir 20 % unserer Kleidung
80 % des Umsatzes wird durch 20 % der Kunden generiert
80 % unseres Erfolges erzielen wir durch 20 % aller Handlungen
Dabei muss das Verhältnis nicht unbedingt 80/20 betragen. Es soll lediglich darauf hindeuten, dass eine kleine Menge für die Mehrzahl der Ergebnisse verantwortlich ist. So erhöhen Sie ihre Produktivität um 400 %
Dieses Prinzip sollten Sie sich zu Nutze machen. Da Sie in 20 % ihrer gesamten Zeit 80 % ihres Erfolges generieren, müssen Sie herausfinden, welche 20 % dafür zuständig sind, anstatt sich auf 80 % der Zeit zu konzentrieren, die nur 20 % Wirkung erzielt.
Damit erhöhen Sie Ihre Produktivität um 400 %. Sie benötigen nur noch 1/5 der Zeit um 4/5 der Ergebnisse zu erzeugen. Sie würden einen 10-Stunden Tag in einen Zwei-Stunden Tag verwandeln.
Gerade im Berufsleben wirkt diese 80/20 Regel oftmals überspitzt. Aus einer 40-Stunden Woche eine Acht-Stunden Woche machen, dass klingt nach Zauberei. Vor allem, wenn man lediglich für die Zeit entlohnt wird, die man mit Arbeit verbringt, anstatt für die geleistete Arbeit. Und genau hier greift dieses Prinzip leider nicht. Denn es betrachtet ausschliesslich das Verhältnis von Aufwand und Nutzen. Ist man bereits im Voraus auf feste Grössen wie Zeit beschränkt, hilft es nicht weiter.
Schluss mit Perfektionismus
Das Pareto Prinzip dürfte den eingefleischten Perfektionisten eine grosse Hilfe sein. Die Erkenntnis, dass 80 % des Erfolges auf 20 % der Aktionen beruhen, sollte diesen doch zu denken geben.
Das Problem des Perfektionisten besteht darin, dass er immer 100 % anstrebt und meist nie fertig wird, da zu diesen 100 % immer etwas fehlen wird. Er lebt eher nach dem 100/100 Prinzip, im Glauben, dass sich der Erfolg gleichmässig auf den Einsatz verteilt.
Zeigt man solchen Menschen jedoch, dass 80 % der geleisteten Arbeit nur zu 20 % der Ergebnisse führt, so verliert selbst der grösste Perfektionist seine Motivation. Zu wissen, dass das, was er tut, nachweislich kaum etwas bringt, kann dessen Welt durchaus zum Einsturz bringen.
Wo bleiben die restlichen 20 %?
Dank der 80/20-Regel sind wir nun um 400 % produktiver, doch nicht immer reichen die erbrachten 80 % aus. Es gibt durchaus Dinge, die müssen zu 100 % erledigt werden. Ein Haus in 20 % der Zeit zu 80 % fertig zu stellen und zeitintensive aber wichtige Aufgaben ganz zu streichen, funktioniert einfach nicht.
Es muss deshalb immer zuvor entschieden werden, ob das gesetzte Ziel auch ohne 100%igen Erfolg erreichbar ist. Für alle Ziele, die diese Anforderung nicht erfüllen, findet das Pareto Prinzip keine Anwendung.
März 2011/flc Quelle: www.erfolgreich-im-leben.com
Freitag, 4. Februar 2011
Corsin Flurys Lerntipp Nr 2
TopMind, Lerntipps
Lernen braucht Selbstlob und Belohnung!
Selbstvertrauen macht dich unheimlich stark.
Lob und Anerkennung sind das Brennholz für das Feuer der Motivation.
Sie können davon ausgehen, dass spätestens nach zwei Wochen, wenn die Anfangserfolge einer Aufgabe, eines neuen Vorsatzes verrauscht sind, dieses Gefühl zur Gewohnheit wird. Es ist möglich, dass alte Einstellungen sich wieder einschleichen, dass alte Zweifel wieder auftauchen.
„Wozu das Ganze?“ „Lohnt sich die Anstrengung?“
„Ich könnte die Zeit für etwas Besseres nutzen?“
Viele Vorhaben scheitern deshalb nach zwei bis drei Wochen. Selbst, wenn Sie Lob erhalten oder Sie sich selber loben, sinkt die Motivation oft nach zwei bis drei Wochen auf ein mittleres Niveau, weil der seelische Widerstand gegen eine Verhaltensänderung in dieser Zeit besonders gross ist. Danach steigt aber die Motivation kontinuierlich, und diese sollte man nutzen.
Eigenlob stinkt!
Diesen Satz kennen Sie doch zur Genüge. Dem ist aber nicht so; denn jeder von uns tut etwas freiwillig, von dem er etwas hat: Stolz, Anerkennung, Achtung. Auf Ihre eigenen Leistungen können Sie beruhigt stolz sein!
Sich selbst loben – aber wie?
Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Erfolg.
Sagen Sie sich ganz laut: „Das habe ich gut gemacht.“
Vergleichen Sie mit dem, was Sie gestern noch nicht gekonnt haben und jetzt wissen.
Halten Sie vorher Ihre Ziele fest und überprüfen Sie diese anschliessend.
Gönnen Sie sich eine Belohnung!
Erzählen Sie den anderen, was Sie gerade gelernt, gemeistert haben und hören Sie nicht auf allfällige „Wenn“ und „Aber“.
Klopfen Sie sich auf die Schultern.
Stellen Sie sich ganz aufrecht hin, ballen Sie die Faust und sagen Sie zu sich selber dazu ganz laut: „Ich kann es eben.“ oder „Es steht mir zu, erfolgreich zu sein.“
Lernen braucht Selbstlob und Belohnung!
Selbstvertrauen macht dich unheimlich stark.
Lob und Anerkennung sind das Brennholz für das Feuer der Motivation.
Sie können davon ausgehen, dass spätestens nach zwei Wochen, wenn die Anfangserfolge einer Aufgabe, eines neuen Vorsatzes verrauscht sind, dieses Gefühl zur Gewohnheit wird. Es ist möglich, dass alte Einstellungen sich wieder einschleichen, dass alte Zweifel wieder auftauchen.
„Wozu das Ganze?“ „Lohnt sich die Anstrengung?“
„Ich könnte die Zeit für etwas Besseres nutzen?“
Viele Vorhaben scheitern deshalb nach zwei bis drei Wochen. Selbst, wenn Sie Lob erhalten oder Sie sich selber loben, sinkt die Motivation oft nach zwei bis drei Wochen auf ein mittleres Niveau, weil der seelische Widerstand gegen eine Verhaltensänderung in dieser Zeit besonders gross ist. Danach steigt aber die Motivation kontinuierlich, und diese sollte man nutzen.
Eigenlob stinkt!
Diesen Satz kennen Sie doch zur Genüge. Dem ist aber nicht so; denn jeder von uns tut etwas freiwillig, von dem er etwas hat: Stolz, Anerkennung, Achtung. Auf Ihre eigenen Leistungen können Sie beruhigt stolz sein!
Sich selbst loben – aber wie?
Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Erfolg.
Sagen Sie sich ganz laut: „Das habe ich gut gemacht.“
Vergleichen Sie mit dem, was Sie gestern noch nicht gekonnt haben und jetzt wissen.
Halten Sie vorher Ihre Ziele fest und überprüfen Sie diese anschliessend.
Gönnen Sie sich eine Belohnung!
Erzählen Sie den anderen, was Sie gerade gelernt, gemeistert haben und hören Sie nicht auf allfällige „Wenn“ und „Aber“.
Klopfen Sie sich auf die Schultern.
Stellen Sie sich ganz aufrecht hin, ballen Sie die Faust und sagen Sie zu sich selber dazu ganz laut: „Ich kann es eben.“ oder „Es steht mir zu, erfolgreich zu sein.“
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Tipps zum Lernen mit Musik
TopMind - Lerntipp 1
Musik und Lernen?
Wie verträgt sich das?
Diese Tipps stammen von Corsin Flury, einem Spezialisten fürs Lernen an der KBS .
Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass Lernen und Musikhören sowohl Entspannung als auch Konzentration auf den Lernstoff steigern kann. Untersuchungen zeigten eine Resonanzbereitschaft des Herzschlages und der Atmung mit der Musik. Zusätzlich sinkt der Blutdruck und die Alphawellen nehmen deutlich zu. Die Aufnahme von Lernstoff sowie das Behalten dieses Stoffes sind besser, wenn sich der Körper in einem entspannten Zustand befindet.
Zum anderen sind (beispielsweise beim Lesen) nur geringe Teile unseres Gehirns beschäftigt, der Rest fängt rasch an, sich zu “langweilen”. Unruhe macht sich breit, störende Gedanken nehmen zu, die Konzentration lässt nach. Hört man jedoch geeignete Musik, sind diese Areale rasch “zufriedengestellt” und man kann länger konzentriert lernen.
Was genau löst Musik im Gehirn aus?
Das ganze Gehirn wird stimuliert. Reize, die aufs Gehirn einwirken, entwickeln das Gehirn. Je mehr Reize, desto aktiver ist das Gehirn. Wir müssen wissen, dass unser Gehirn kein statisches Organ ist, sondern ein Prozess. Klangliche Elemente stimulieren das ganze Gehirn, was unmittelbar das Nervensystem, also auch die Verteilung der Information beeinflusst.
• Beide Hirnhälften werden stimuliert
• Erhöhung der Aufmerksamkeit
Unser Gehörsinn ist einer der ältesten Wahrnehmungskanäle. Untersuchungen haben gezeigt, dass Musik einen unmittelbaren Einfluss auf die Feinübertragung der Informationen hat. Es optimiert die Weitergabe an andere Ebenen.
• Ritualisierung
Rituale fördern die Emotionalität. Fürs Lernen bedeutet dies, dass wir einen der wichtigsten Kanäle fürs Behalten benutzen, die Emotionalität. Emotionelles Lernen ist ein wichtiger Teil des Lernalltags.
Welche Art von Musik eignet sich zum Lernen?
Auf dem Markt gibt es viele CDs speziell für Lernsituationen, verbunden mit Entspannung. Sie können natürlich Ihre Lieblingsmusik beim Lernen hören. Die Musik, die sich fürs Lernen, wie es oben beschrieben ist, besonders gut eignet, sollte aber folgende Eigenschaften aufweisen:
• Wenig Melodie. Ich muss also nicht mitsummen können. Es ist auch Musik mit wenig Erinnerungswert.
• Das ideale Tempo ist zwischen 60 und 75 Schlägen pro Minute, was etwa dem menschlichen Ruhepuls entspricht.
• Kein gesungener Text. Kein Radio, weil man durch die Kommentare abgelenkt wird.
• Wenig Rhythmus. Es sind sogenannte Klangteppiche.
• Lange Töne
Der DJRC wünscht allen viel Erfolg beim Lernen!
Musik und Lernen?
Wie verträgt sich das?
Diese Tipps stammen von Corsin Flury, einem Spezialisten fürs Lernen an der KBS .
Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass Lernen und Musikhören sowohl Entspannung als auch Konzentration auf den Lernstoff steigern kann. Untersuchungen zeigten eine Resonanzbereitschaft des Herzschlages und der Atmung mit der Musik. Zusätzlich sinkt der Blutdruck und die Alphawellen nehmen deutlich zu. Die Aufnahme von Lernstoff sowie das Behalten dieses Stoffes sind besser, wenn sich der Körper in einem entspannten Zustand befindet.
Zum anderen sind (beispielsweise beim Lesen) nur geringe Teile unseres Gehirns beschäftigt, der Rest fängt rasch an, sich zu “langweilen”. Unruhe macht sich breit, störende Gedanken nehmen zu, die Konzentration lässt nach. Hört man jedoch geeignete Musik, sind diese Areale rasch “zufriedengestellt” und man kann länger konzentriert lernen.
Was genau löst Musik im Gehirn aus?
Das ganze Gehirn wird stimuliert. Reize, die aufs Gehirn einwirken, entwickeln das Gehirn. Je mehr Reize, desto aktiver ist das Gehirn. Wir müssen wissen, dass unser Gehirn kein statisches Organ ist, sondern ein Prozess. Klangliche Elemente stimulieren das ganze Gehirn, was unmittelbar das Nervensystem, also auch die Verteilung der Information beeinflusst.
• Beide Hirnhälften werden stimuliert
• Erhöhung der Aufmerksamkeit
Unser Gehörsinn ist einer der ältesten Wahrnehmungskanäle. Untersuchungen haben gezeigt, dass Musik einen unmittelbaren Einfluss auf die Feinübertragung der Informationen hat. Es optimiert die Weitergabe an andere Ebenen.
• Ritualisierung
Rituale fördern die Emotionalität. Fürs Lernen bedeutet dies, dass wir einen der wichtigsten Kanäle fürs Behalten benutzen, die Emotionalität. Emotionelles Lernen ist ein wichtiger Teil des Lernalltags.
Welche Art von Musik eignet sich zum Lernen?
Auf dem Markt gibt es viele CDs speziell für Lernsituationen, verbunden mit Entspannung. Sie können natürlich Ihre Lieblingsmusik beim Lernen hören. Die Musik, die sich fürs Lernen, wie es oben beschrieben ist, besonders gut eignet, sollte aber folgende Eigenschaften aufweisen:
• Wenig Melodie. Ich muss also nicht mitsummen können. Es ist auch Musik mit wenig Erinnerungswert.
• Das ideale Tempo ist zwischen 60 und 75 Schlägen pro Minute, was etwa dem menschlichen Ruhepuls entspricht.
• Kein gesungener Text. Kein Radio, weil man durch die Kommentare abgelenkt wird.
• Wenig Rhythmus. Es sind sogenannte Klangteppiche.
• Lange Töne
Der DJRC wünscht allen viel Erfolg beim Lernen!
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